Es gibt Sachen, die sind so geheim, dass man sie nicht mal zu sich selber sagen darf.
Es gibt große, dunkle Geheimnisse und kleine, schmutzige und jede Menge andere Sorten Geheimnisse dazwischen. Mitunter verschwimmt die Grenze zwischen Geheimnis und Peinlichkeit. Auch die Grenzen zwischen Heimlichtuerei und Intimsphäre sind nicht ausgelotet.
Wie gut könnt ihr Sachen für euch behalten?
Habt ihr euch mal jemanden anvertraut und seid dabei übel hintergangen worden?
Sollte man in einer Partnerschaft wirklich alles über sich preisgeben, oder verliert man dabei vielleicht am Ende sich selbst?
Wie wichtig sind Geheimnisse für die Identität?
Darüber würde ich gerne mit euch am LateLine-Telefon sprechen.

Ich freu mich drauf.

Geheimnisse in der Lateline

8 thoughts on “Geheimnisse in der Lateline

  • 14. April 2010 bei 15:53
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    Ich freu mich drauf. Nehm dafür auch gerne die Augenringe bis nach Timbuktu in kauf die ich morgen habe.

  • 14. April 2010 bei 17:14
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    Interessantes Thema, freue mich auf die Sendung.

    Guten Start für heute =).

  • 14. April 2010 bei 23:42
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    Hey, gerade läuft mal wieder Musik. Und wieder mal schlechte Musik. Wieso könnt ihr euch nicht zwischen Fisch und Fleisch entscheiden?

    Andere Sender kriegen doch auch Hörertalksendungen ohne Musik hin.

  • 15. April 2010 bei 00:03
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    Also ich find die Musik gut, vor allem, wenn sich Kate Nash wie Lena anhört. Und man muß ja auch mal zwischendurch rausgehen können zum Obst holen aus der Küche .. oder ’nen Bier 😉

  • 15. April 2010 bei 00:25
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    So viel Bier kann man gar nicht trinken… Das wirkt einfach wie ne Werbeunterbrechung. Wenn ich Musik hören will, leg ich ne CD ein…

    Hoffentlich gibts die LateLine bald als Podcast. Dann müssen sie die Musik rausschneiden und man kanns wenigstens so hören wie es sein müsste. Auch wenn der Live-Charakter dann nicht mehr da ist. Aber ob das das Ziel der Redakteure sein dürfte!?!

    An sich ist die ganze Sendung nicht so tiefgreifend wie es die NightLine oft war, das ist echt schade. Selbst da war schon zu viel Musik, aber was soll man mit gut 30 Minuten Musik in einer gerade mal zweistündigen Talksendung anfangen?

  • 15. April 2010 bei 00:54
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    Die Musik solltet ihr tatsächlich noch runterfahren, das reißt mich jedesmal aus der Stimmung, beim Zuhören beim Fahren. Ansonsten – sehr schönes Thema, sehr schöne Sendung, hat mir gut gefallen.

  • 15. April 2010 bei 01:16
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    Schöne Sendung, Caro!

    Und Glückwunsch zur ersten hier.

    Im übrigen bin ich ja auch der Meinung daß man den zuständigen Musikredakteur ruhig mal einladen könnte.

    Einladen zu ner Runde Kielholen, ob der Qualität und wichtiger noch wegen der Quantität der Musikauswahl. 6 Songs in einer 2-stündigen SPRECH-Sendung, das ist zu viel.

  • 15. April 2010 bei 11:19
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    Lustige Idee, Musikredakteure zum „Verhör“ zu holen. Wäre auch ein Themenvorschlag: Brauchen wir immer einen Schuldigen? Etwas, worüber wir uns krampfhaft aufregen können?

    Oh, dazu passt ja schon der nächste Montag mit den Fantas als Gäste: „Gebt uns ruhig die Schuld“. Da haben wir’s eigentlich schon. 😉

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