Sind wir doch mal ehrlich: Die meisten von uns haben viel zu viel von allem. Unsere Wohnungen sind voll, unsere Schreibtische reinstes Chaos, wir horten Erinnerungsstücke, Klamotten, Bücher und und und. Mir geht es auch so, aber gerade steht bei mir ein Umzug an und ich sortiere alles durch – nach dem Minimalismus-Prinzip. Soll heißen: Ich versuche mich frei zu machen von Überflüssigem, Platz zu schaffen für die wirklich wichtigen Dinge und Freiräume zu gestalten, die mir ein bisschen mehr Luft zum Atmen geben. Das heißt auch: Ich trenne mich von Dingen, bei denen es mir echt schon fast weh tut, sie loszulassen. Der Begriff „Minimalismus“ ist gerade wie „Downsizing“ in aller Munde – man versucht glücklicher zu sein durch weniger Besitz und weniger Konsum. Und natürlich kann man das Prinzip auch auf Liebe und Freundschaften anwenden, auf Gesundheit und Ernährung, auf die ganz eigene persönliche Entwicklung. Was denkt ihr darüber? Was (oder wen) würdet ihr gerne loswerden? Fühlt ihr euch manchmal erdrückt von zu viel Zeug? Möchtet ihr die falschen Freundschaften und Beziehungen gerne mal aussortieren? Wovon könnt ihr euch nicht trennen obwohl ihr es wollt, was fällt euch schwer?
Lasst uns doch mal über das Überflüssige in euren Leben sprechen! 0800 80 55555.

Minimalismus oder: Die Sendung vom Aufräumen