Eigentlich wollte ich ja abschweifen mit euch! Aber bei den Temperaturen ist abschwitzen wohl besser! Dabei kann man ja auch über alles Mögliche reden. Quasi wie so ne Sauna-Talkrunde am Telefon. Also, ruft an, ich bin wie immer auf alles vorbereitet. PS: Es ist meine letzte Show vor meiner großen OP (Geschlechtsumwandlung). Ich nehme gerne noch neue Namensvorschläge an.
Eure süße kleine Ingmar*

Montag: Abschwitzen!

21 thoughts on “Montag: Abschwitzen!

  • 5. August 2013 bei 13:01
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    Meintest du nicht am Ende der letzten Sendung, dass wir uns erst im September wiederhören?

  • 5. August 2013 bei 13:44
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    …es war zu heiß…ich habe mich selber verwechselt…

  • 5. August 2013 bei 14:24
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    Fällt dir vor lauter Hitze nicht ein, worüber du mit Ingmar reden könntest? Dann habe ich hier was für dich:

    • Die erste Hauptrunde des DFB-Pokals
    • Heinz Georg Kramm, der zusammen mit Rammstein das Lied Sonne beim Wacken Open Air vortrug
    • Die ersten Tagesthemen mit Thomas Roth – auch wenn sie wegen einer Fußballübertragung (siehe oben) kürzer als sonst sind
    • Mentale Bewegungsrepräsentation
    • Die Grünen, die einen Veggieday in Kantinen haben möchten

  • 5. August 2013 bei 14:29
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    Hey Ingmar, wie wärs mit Inge? Gruß aus dem schönen Thüringen von Lisa

  • 5. August 2013 bei 15:38
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    Themenvorschläge:
    -Was wird in Zukunft aus Facebook &co
    -Unsere Jugend
    -welcher schulabschluss ist heute noch was wert? (Fachabi ..)
    -winter oder sommer; Vorteile /Nachteile

  • 5. August 2013 bei 20:52
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    @winter oder sommer; Vorteile /Nachteile,

    etwas aus der Literatur dazu:

    Im Sommer, schreibt Walter Benjamin, fallen die dicken Leute auf, im Winter die dünnen. Das verweist auf den Zusammenhang von Kleidung und Scham. Im Sommer müssen die Menschen sich entblößen und aller Welt zeigen, wie sie wirklich sind. Die Natur selbst zwingt sie dazu, und wer sich im Hochsommer noch wie im Frühling kleidet, ist selber schuld. Dieser Zwang aber betont nicht die Gleichheit, sondern die Ungleichheit: Wer dick, alt oder blässlich ist, fühlt sich im Sommer gleichsam von der Natur selbst diskriminiert, die den Schönen und Fitten Recht und allen anderen Unrecht gibt. Im Winter zwingt die Natur die Menschen, ihre Natur zurückzunehmen, sie mummeln sich ein, verbergen die Faktizität ihrer Körper unter zahllosen Kleidungsschichten und stellen so eine Gleichheit her, die, gerade weil sie nicht naturgegeben ist, ihrer Natur als Gleichheit all dessen, was Menschantlitz trägt, entspricht. Deshalb fallen die Dünnen im Winter anders auf als die Dicken im Sommer: nicht als das, was sie nun einmal sind, sondern gleichsam als das, was sie nicht sind; nicht durch den Raum, den ihre Körper einnehmen, sondern durch den Raum, den ihre Kleidung zwischen ihnen und der Kälte einnimmt, vor der sie sie schützt. Das Auffallen im Sommer ist bloßstellend oder eitel, das im Winter verbergend und dezent, eine ausgleichende Gerechtigkeit.

  • 5. August 2013 bei 21:59
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    Wann schaffen wir den Kommunismus endlich herbei?

  • 5. August 2013 bei 22:18
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    Oskar;Ruf bei lateline zu diesem Thema an !

  • 5. August 2013 bei 22:18
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    @ Elena: Hoffentlich geht Facebook unter. – Nicht mal mehr das Abitur ist noch was wert, weil es zu viele Schüler erwerben.

    Ich hätte das mit dem Veggieday nicht schnell bei Google News abschreiben sollen. So neu ist die Forderung nämlich gar nicht.

  • 5. August 2013 bei 23:07
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    @mathepauker, ja durchaus, sogar schon in meiner Firma seit 2 Jahren wöchentlich die Regel – der Veggieday:)

  • 5. August 2013 bei 23:13
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    Saarbrücken gegen Bremen war grausam! Das Ergebnis noch grausamer…

  • 5. August 2013 bei 23:18
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    Vielleicht über deine Heimatstadt Salzwedel reden 😉
    Bin hier auch gerade wieder auf Heimatbesuch.

  • 5. August 2013 bei 23:19
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    Themenvorschlag: Doctor Who! Es gibt doch bestimmt jemanden, der anrufen will um darüber zu reden oder?

  • 5. August 2013 bei 23:19
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    Zum Wetter….So hab ich nichts gegen Sommer, doch langsam fängt das warme wetter an etwas zu stören 😀
    Immer dieses schwitzen :// 🙂

  • 5. August 2013 bei 23:24
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    Hi ingmar, großes kompliment an die parodie von ,,blurred lines“ 🙂
    Jedes mal wenn ich das original höre denk‘ ich jetzt immer an blöd sein 😉

  • 5. August 2013 bei 23:34
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    Mein dad arbeitet selber in einem altenheim….dort macht er Leitung Reinigung,Leitung Küche und Leitung Technik…..insgesamt hat er dort den dritt höchsten Rang…und wenn er erzählt, sagt er immer das Pfleger sehr gut eig. verdienen da es mehr pflegebedürftige Personen gibt als Pfleger…das heißt die Pfleger werden richtig gesucht

  • 6. August 2013 bei 00:05
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    Bin mal mit einer Freundin spazieren gegangen. Neben uns lief ein alter Mann mit einem Unschuldsgesicht. Auf einmal klinkte er neben uns einen aus, der es echt in sich hatte.

  • 6. August 2013 bei 00:06
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    Spannend, dass Verhalten der Anrufer zu analysieren. Gibt es noch welche die, die Lateline hören um sich ein Bild von den Anrufern zu machen?

  • 6. August 2013 bei 00:13
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    Witze sind zum lachen da und nicht zum auf die Folter spannen xD

  • 6. August 2013 bei 00:16
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    Nenn dich Olga voll der coole Name

  • 6. August 2013 bei 00:52
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    Ich höre Lateline unter anderen auch um mir ein Bild von den Anrufern zu machen. Und ich Stelle fest:

    -Bei Ingmar sind dir die ein ganz gut Bescheid wissen und meistens auch sehr nett sind.

    -Bei Holgi sind die schlauen die aber eher selten ein starkes Durchsetzungsvermögen haben.

    -Bei Caro sind die Männer die sich total geil fühlen weil sie eine Frau anrufen aber sonst keine Peilung haben

    -Und bei Jan sind die dummen Facebook User mit denen Jan aber trotzdem gut umgehen kann ( woher das wohl kommt?)

    -Auf Facebook sind die dummen

    -Auf Twitter die halbwegs schlauen

    -Und hier im Blog die die schon lange Lateline hören und sich damit auskennen.

    Ach Ingmar, nenn dich doch Jeffrey. Eindeutig ein weiblicher Name.

    Viele grüße von eurem royal Pferd.

    Achja. Nieder mit Facebook! 😉

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