Antihomogesetz in Russland, der Kanzlerin wird „unwohl“ beim Thema Gleichstellung von gleichgeschlechtlichen Partnerschaften, es gibt noch immer keine schwulen Fußballer… kurz um: Homophobie all over? Oder alles Drama-Queen und nur halb so schlimm? Darüber möchte ich heut mit euch reden. Mit Schwulen, mit Lesben, mit Heteros, mit Bisexuellen und sogar mit Asexuellen. Eure Erfahrungen interessieren mich! Plus: Der große „Wie schwul bist du?“ – Test live im Radio! 0800 80 55555 Eure Drag Queen Ingmar*

Montag: Wie schwul bist du?

35 thoughts on “Montag: Wie schwul bist du?

  • 16. September 2013 bei 19:39
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    Das ist ein sehr gutes und wichtiges Thema, freu mich und bin schon gespannt auf die Sendug! 🙂
    Ich denke auch, dieses Video spiegelt meine Ansichten zu diesem Thema ganz treffend wider: http://www.youtube.com/watch?v=62jlLZUqLkM

  • 16. September 2013 bei 20:06
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    Es wurde tatsächlich aufgegriffen. Cool! 🙂
    Muss morgen früh raus, also werde ich wahrscheinlich nicht anrufen können, aber finde gut, dass das Thema angesprochen wird.

  • 16. September 2013 bei 21:55
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    Nein, lesbisch ist nicht normal, genauso wie homosexuell nicht norrmal ist.

    Weder die Natur würde weiter existieren können mit Lesben und Homosexuellen, noch passt dieses Verhalten in irgendeine Religion oder Kultur.

    Lesbisch und homosexuell sind aber Stufen unserer Entwicklung während unserer Pubertät. Natürlich erinnern sich manche nicht gern daran, dass sie mit 11 Jahren ein Vergnügen daran hatten, wenn der Freund mit dem man ständig zusammen war einem auch mal in die Hose gefasst hat,
    oder dass man sich ärgerte, dass die 12 jährige Schwester sich ständig mit ihrer Freundin küsste und die Freundin auch noch bei der Schwester schlief.
    Das gehört dazu, um das eigene Geschlecht besser kennen zu lernen und wird normalerweise nicht mehr interessant sein, wenn man die richtige Person des anderen Geschlechts gefunden hat.

    Es sind normale Übergange zur Heterosexualität. Manche bleiben aus den verschiedensten Gründen auf dieser Entwicklungszeit stehen und werden dann lesbisch oder homosexuell.

  • 16. September 2013 bei 21:59
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    Hallo..
    Das was für Dich „normal“ scheint,mag für den anderen womöglich „abnormal“ sein.Doch was und wer kann bzw.darf man als „normal“ bezeichnen?Das was Du selbst für richtig hältst und auch bewusst ausübst,das ist in meinem Sinne „normal“.
    Bin nun 26 und habe eine 1 jährige Tochter.
    Mit 18 habe ich mich in meine Schulbanknachbarin verliebt..Seit da wusste ich es genau,nämlich dass ich auch auf das gleiche Geschlecht stehe.Obwohl ich selber sehr verwirrt war,da dieses Gefühl nun mal neu war für mich.Muss sagen,Frauen haben mir optisch schon immer mehr gereizt.Würde sagen 80% Frauen und 20% Männer.Meine Erfahrungen haben mir wunderbare Seiten gezeigt und ich kann und will es mir ohne eine Frau nicht vorstellen.Und wenn es Hart auf Hart kommen würde,würde es für den Mann wohl schlecht aussehen:/
    Zum grossen Teil der Frauen,die zum ersten Mal mit demselben Geschlecht in „Berührung“ kommen,haben schlechte Erfahrung mit Männern oder sind einfach nur neugierig.Neugierde ist menschlich und also auch nichts falsches.Homosexuelle Paare haben auch unter-und miteinander dieselben Probleme,nur ist das halt anders wie auch im Bett;)
    Heute haben wir(Vater von Kind)uns in Frieden getrennt,aber nicht wegen einer Frau:)
    Entschuldige,lange Antwort,wie?..Falls Du mehr wissen willst,gerne.

  • 16. September 2013 bei 22:23
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    Sharon, wie erklärst du es dir, dass es Homosexualität auch unter Tieren gibt?
    Und zum Thema Religion… Ich denke mal, du redest von den Abraham-Religionen (Judentum, Christentum, Islam)… Ja, die sind ja ein gutes Beispiel für natürliches und ethisch gutes Verhalten.
    Ich zitiere Hesekiel 9:6 – „Erwürget Alte, Jünglinge, Jungfrauen, Kinder und Weiber, alles tot; aber die das Zeichen an sich haben, derer sollt ihr keinen anrühren.“
    Gut, ne?
    Und da gibt es diverse andere grausame Stellen. Ob Bibel oder Koran. Dass du Religionen als Argument nimmst, disqualifiziert dich schon.
    Religionen rechtfertigen Mord und Totschlag. Hier geht es nur darum, wer wen liebt.
    Und zum Thema, dass du Angst um die Arterhaltung hast: Keine Bange! Ich bin mir ziemlich sicher, dass Homosexualität noch niemanden getötet hat – ganz im Gegensatz zu jeder Religion auf dieser Erde.

    Objektiv gibt es absolut kein einziges Argument, um etwas gegen Homosexuelle zu haben.
    Und Religion? Joah, Märchenwelten halt, ne? Du versteckst dich wie viele andere hinter einer Religion, um nicht zugeben zu müssen, dass du ein Kleingeist bist. Glauben ist halt einfacher als sich Wissen anzueignen.

  • 16. September 2013 bei 22:26
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    Na, dann gebe ich meinen Senf auch noch mal dazu.
    Normatives kann man, so wie Du es machst, auf einzelne Verhaltensweisen beschränken. Wenn es so ist, muss ich Dir sagen, Homosexualität ist nicht normal, da es prozentual deutlichst weniger vorkommt als Heterosexualität.
    Wenn Du die Frage nach der Norm jedoch auf das gesamte Verhaltensrepertoire des Menschen beziehst ist es so, dass Homosexualität zur Norm gehört. So gesehen, ist es also ’normal‘ lesbisch zu sein. (Kleiner Scherz am Rande, unnormal ist es ‚leschbisch‘ zu schreiben. Grins)
    Lass Dich nich verwirren von pseudowissenschaftlichen Erklärungen! Wenn Du Dich zu Frauen hingezogen fühlst ist das in Ordung und kein Grund zur Sorge!!!

    Mir fällt zweierlei auf: Erstens dass hier überdurchschnittlich viele Frauen antworten. Und zweitens der hohe Grad an Antworten, die weibliche Homosexualität als dem normalen Spektrum zugehörig betrachten. Bei der Frage nach der männlichen Homosexualität würde das ganz anders aussehen. Auch wären die Antworten viel brutaler.

  • 16. September 2013 bei 22:26
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    Der Ökonom Edward Miller hat vermutet, daß die Feminisierung der Öffentlichkeit die Entwicklung der Homosexualität fördert; er deutet Homosexualität nämlich als Nebenprodukt, das bei der Produktion femininer Züge in unserer Gesellschaft anfällt: Mitgefühl, Sensibilität, Sanftheit, Freundlichkeit. Bei einigen Männern gelingt diese Temperierung ihrer Männlichkeit – die anderen werden schwul.

  • 16. September 2013 bei 22:29
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    Lieb doch wen du willst!
    Ausgrenzungsmechanismen aufdecken und bekämpfen..PRO HOMO!

  • 16. September 2013 bei 22:31
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    Demnach es also nicht rein so biologisitisch, sprich genetisch zu untersuchen wäre, warum die Homosexualität steigt.
    Sicher spielt es auch im sergleich zu früher eine Rolle, dass mehr Rechte und mehr freier Lebensausbau stattfindet, aber der Faktor das kulturelle Struktur Neigungen fördert oder anfacht ist wohl nicht unbegründet.

  • 16. September 2013 bei 22:37
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    Was für ein Schwachsinn ist denn, dass Homosexualität der Übergang zur Heterosexualität sein soll? Man kann doch nicht das Küssen üben mit der besten Freundin mit 15 damit vergleichen, sich in eine Person des anderen Geschlechts zu verlieben.
    Warum analysiert man überhaupt in so eine Richtung? Das ist für mich schlicht homophob und auch feindlich gegenüber Menschen dieser Facon, weil man ihnen damit ja abspricht, dass sie diese Liebe und dieses Handeln ernst meinen. O.o Und das ist doch eins der großen Probleme in dieser Gesellschaft. Es gibt viel zu viele, die Homosexualität als Phase ansehen und nicht als ernsthaft betrachten, was auch mit der Homophobie der Leute einhergeht…
    Jedenfalls ein gutes Beispiel dafür, wie man die Sache „falsch“ bzw. klischeemäßig und altbacken betrachten kann.

    Ich bin hetero, mich kümmern Homosexuelle kaum, ich habe in den letzten Jahren gemerkt, dass die meisten meiner Freunde bisexuell sind, was heutzutage anmutet, als widerspiegele es den Kern der Gesellschaft und was ja irgendwie nur Vorteile haben kann, da die Auswahl so größer ist, sich zu verlieben.
    Ich mag das Wort „Toleranz“ an sich nicht, aber ich finde hier passt es gut und es wäre gerechtfertigt…

  • 16. September 2013 bei 22:41
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    Wie normal ist schwul oder lesbisch sein für Dich?

    Da kommt mir ja die Galle hoch, wenn ich hier so manch einen Beitrag durchlese…

    1. Nur, weil jemand queer ist, ist er (oder sie) kein Grabscher. Gerade die Männer, die mit so was ein Riesenproblem zu haben scheinen, sollten sich mal an die eigene Nase fassen – oft schreien die am lautesten, die den Mädels selbst mal gern ungefragt an den Arsch fassen.

    2. Heteronormativität ist, leider, der status quo. Die „Ängste“, die artikuliert werden, insbesondere bzgl gleichgeschlechtlicher Ehe oder Adoption, sind absolut lächerlich. Queere Menschen sind nach wie vor eine Minderheit und sind auch nicht in der institutionellen Machtposition. Vorteile genießt, wer heterosexuell und „nicht anders“ ist, rechtlich wie gesellschaftlich (insbesondere gesellschaftlich).
    NEWSFLASH: Von Schwulen geht keine Gefahr aus. Was mündige Erwachsene miteinander machen, geht niemanden was an, der nicht einer davon ist.

    3. Auch gut zu wissen, dass es immer noch Leute gibt, die Lady Gagas Born This Way nicht verstanden haben – wir sind so, wie wir sind. PUNKT. Keiner hat das Recht, der Natur zu unterstellen, sie hätte einen „Fehler“ gemacht, wenn einer homosexuell geboren wird – wie wär’s mit ein bisschen mehr Akzeptanz und, ah, Menschlichkeit?!

    4. wäre auch schön, mal einen wertfreien Bericht über transgender zu hören; stimme Leopatra da vollkommen zu, das ist noch ’ne größere Baustelle…

  • 16. September 2013 bei 22:42
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    0.34%

  • 16. September 2013 bei 22:49
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    Nun bekommt man schnell meine Anmerkungen auch in den falschen Hals, man meint hier spricht nur wieder einer, der seine Phobie gegen Schwule oder Lesben in „so was eben“ verpacken will.
    Doch mir geht es um die Sache ganz offen an den Inahl und ihr Wesen ran zu kommen, die Personen dazu sollten (zwar) nie sekundären Rang bekommen, was sie auch nicht bekommt, weil ich Sache und Person hier trennen kann, ohne dabei zu verheimlichen, dass die Person, die Homosexuellen vor jedem Prinzip oder Mittel wertzuschätzen und zu respektieren wie alle anderen sind, ganz gleich aus welchen Gründen sie so sind.

    Also, die Frage noch ungerechtfertigt überspitzt ausgedrückt, ist Homosexualität auch lernbar?

  • 16. September 2013 bei 22:51
    Permalink

    Wie normal ist schwul oder lesbisch sein für Dich?

    Da kommt mir ja die Galle hoch, wenn ich hier so manch einen Beitrag durchlese…

    1. Nur, weil jemand queer ist, ist er (oder sie) kein Grabscher. Gerade die Männer, die mit so was ein Riesenproblem zu haben scheinen, sollten sich mal an die eigene Nase fassen – oft schreien die am lautesten, die den Mädels selbst mal gern ungefragt an den Arsch fassen.

    2. Heteronormativität ist, leider, der status quo. Die „Ängste“, die artikuliert werden, insbesondere bzgl gleichgeschlechtlicher Ehe oder Adoption, sind absolut lächerlich. Queere Menschen sind nach wie vor eine Minderheit und sind auch nicht in der institutionellen Machtposition. Vorteile genießt, wer heterosexuell und „nicht anders“ ist, rechtlich wie gesellschaftlich (insbesondere gesellschaftlich).
    NEWSFLASH: Von Schwulen geht keine Gefahr aus. Was mündige Erwachsene miteinander machen, geht niemanden was an, der nicht einer davon ist.

    3. Auch gut zu wissen, dass es immer noch Leute gibt, die Lady Gagas Born This Way nicht verstanden haben – wir sind so, wie wir sind. PUNKT. Keiner hat das Recht, der Natur zu unterstellen, sie hätte einen „Fehler“ gemacht, wenn einer homosexuell geboren wird – wie wär’s mit ein bisschen mehr Akzeptanz und, ah, Menschlichkeit?!

    4. wäre auch schön, mal einen wertfreien Bericht über transgender zu hören; stimme Leopatra da vollkommen zu, das ist noch ’ne größere Baustelle…

  • 16. September 2013 bei 22:53
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    Hallo zusammen,

    sorry aber ich muss mich jetzt mal einmischen.Ich würde nie im Leben Schwule oder Lesben beleidigen. Dies sind Menschen wie du und ich und ich habe auch Freunde die Schwul oder lesbisch sind. ABER es nicht eben gar nicht normal. Gott hat den Menschen als mann und Frau geschaffen und nicht als Mann und Mann oder Frau und Frau. Er wollte ganz bewusst, dass ein Mann eine Frau liebt und die Menschen Kinder zeugen und Familien gründen. Ich bin der festen überzeugung dass es Heilung für Homos gibt, es gibt Seminare, Heilungsgottesdienst, woe sie davon befreit werden und wieder normal leben können. Ich denke, die meisten leiden darunte, aber ich denke nicht, dass man keine Entscheidungsfreiheit hat. Jeder Mensch kann sagen: Nein, obwohl ich das verlangen habe, tue ich es nicht, weil es falsch ist. Wenn ich ein verlangen habe mit einem anderen Mann zu schlafen, sage ich ja auch nicht: ja ich muss das tun, weil ich es so sehr will. Das ist doch quatsch. jeder hat den freien Willen und eine Chance sich dafür oder dagegen zu enscheiden. Man denkt, dass man Schwul oder Lesbisch ist , das leuchtet mri ein, aber man kann darüber reden und versuchen, sich zu ändern, Therapien machen und für sich beten lassen. Ich habe viele Bücher über Leute gelesen, die erst Schwul waren, jedoch dann geheilt wurden und heute eine Frau und 2 tolle Kinder haben.
    Ich finde es einfach krass dass der Gesellschaft suggeriert wird, dass es normal ist, ist es nicht!! Ich bin zwar nicht dafür, dass man Strafen für HOmos gibt, aber sie sollen keinesfalls die gleichen Rechte wie mann und Frau haben. Die Ehe ist heilig und kein Spíelraum für irgendwelche Versuche oder Abenteuer. Aber trotzdem sollte man den Homos mit Respekt begegnen, sie sind keine schlechteren menschen als Heteros. Abgesehen davon, finde ich das ganze total widerlich, sorry ihr Männer aber wisst ihr, was ihr verpasst wenn ihr mit einem Mann statt einer Frau rummacht?? Das ist so ekelhaft…

  • 16. September 2013 bei 23:03
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    Erstmal finde ich es total normal und bin froh, dass das die meisten hier auch so sehen.
    Leider wird das Thema aber viel zu selten angesprochen. Wenn es in einem Lied, einem Film oder einem Buch um 2 Menschen geht, die sich lieben, sind das zu 95 % Mann und Frau. Und wenn nicht, geht es speziell um Homosexualität, aber wichtig wäre, dass das gar nicht mehr extra erwähnt werden muss, und dass es einfach um die Liebe zwischen den beiden (oder welches Thema auch immer) geht.
    Wenn jemand sagt, ein Kind braucht Vater und Mutter, grieg ich echt die Krätze: es gibt Millionen alleinehziehende Mütter/ Väter und die Kinder haben auch keinen Schaden deswegen, warum sollten sie dann einen bekommen, wenn sie zwei gleichgeschlechtliche Eltern haben? Und sagt, mir was besser ist, ein Vater der seine Familie schlägt oder 2 Mütter/ Väter, die sich lieben???
    Schönen Gruß an alle Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transsexuellen und allen Bunten dieser Welt =)
    Schlimm genug, dass das im 21. Jahrhundert noch eine Frage sein muss. Jede Beziehungsvariante ist normal, im Sinne von gleichwertig, gleich daseinsberechtigt. Eine lebendige Gemeinschaft zeichnet sich durch Vielfalt aus. Freiheit ist immer auch die Freiheit des anderen, sich nach seinen individuellen Bedürfnissen sein Leben einzurichten. Man nennt das auch Toleranz. Gleichgeschlechtliche Beziehungen sind nicht mehr und nicht weniger natürlich als gemischtgeschlechtliche und finden in ihrer Vielfalt im Menschen- und im Tierreich gleichermaßen statt.
    Mich würden ganz andere Fragen viel mehr interessieren:
    Ist es normal, eine übersinnliche und damit eindeutig unnormale Institution anzuhimmeln, die doch nie ein Mensch je gesehen hat, es einfach nur zu *glauben ?
    Ist es normal, dass Individuen derselben Gattung sich gegenseitig töten aus allen möglichen Anlässen, nur nicht aus dem einen natürlichen, nämlich sich danach zu essen?
    Ist es normal, dass erwachsene Männer bei Ihren Anzügen auf größtmögliche Uniformität achten, und sich gleichzeitig Stoffbänder um den Hals knoten, die sich an Schrecklichkeit der Farben und Muster gegenseitig überbieten?

  • 16. September 2013 bei 23:06
    Permalink

    Ich empfinde die Ausgrenzung von Minderheiten einfach abscheulich. Man hat 1939-1945 gesehen wohin die Ausgrenzung letzendlich führt, nämlich in die totale Vernichtung. Laßt uns Mut und Kraft verbreiten das wir keinen einzigen Menschen ausgrenzen.

    Hoch lebe die internationale Solidarität!

  • 16. September 2013 bei 23:09
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    Jeder sollte Tolleranz für andere Mitmenschen haben und danach kommt bei mir ein Punkt und kein aber mit Begründung!!
    Habe schon ein Paar Beiträge, über Kinder die später gemobbt werden können, da ihre Eltern Homosexuelle sind oder sogar verhaltensgestört im weitesten Sinne sein können gelesen.. Also mir ist fast der Kragen geplatzt!!

    Ich bin lesbisch und in einer Beziehung. Meine Lebensgefährtin und ich können uns sehr gut vorstellen irgendwann eigene und adoptierte Kinder zu haben. Wir wünschen uns eine Familie.

    Nicht die Kinder im Kindergarten oder in den Schulen
    haben ein Problem damit, sonder die Eltern, die das den Kinder einprägen!-
    nun zur Aufklärung der lieben zukünftigen Eltern, das auch ihr das versteht, was ein Kind wirklich braucht:
    Ein Kind brauch zwei Elternteile, denn ein Elternteil ist für den Part der Symbiose, Behütung, Geborgenheit schenken und unter anderem immer da zu sein verantwortlich und das andere für den Part des los lassen der Behütung, Abenteuer entdecken, sich etwas trauen, Selbstbewusstsein aufbauen und entwickeln verantwortlich. Psychologen reden hier nicht von Vater und Mutter! Sondern nur über die eigentliche Rollenverteilung, dass dem Kind für eine balancierte Entwicklung zusteht.

    Was ich euch damit sagen will ist, eine Familie kann Hetero- wie Homosexuell sein, die Frage hier ist doch nur, ob die Gesellschaft Platz dafür hat?? Meine Meinung dazu ist es, wenn es kein Platz gibt, dann gibt es die Möglichkeit um Platz zu schaffen.. Man muß sich nur im klaren darüber sein…..

    Bei vernünftiger Aufgeklärung müsste dieses SO „NORMALE“ Thema nicht SO heiß diskutiert werden.

  • 16. September 2013 bei 23:10
    Permalink

    Bei manchen Antworten hier hab ich das Gefühl, wir leben noch in den 50ern. *noch einwerfen wollte*
    Hätte nicht gedacht, dass es noch so viele Menschen gibt, die über Homosexualität so antiquiert denken. Das gruselt mich.
    Und: Das zeigt wieder, was man NICHT tolerieren sollte.

  • 16. September 2013 bei 23:14
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    @fabi, Informationsquellen wo ich deine folgenden Behauptungen finden könnte?
    ..unabhänig davon. Du argumentierst da natürlich auf sehr dünnem Eis.
    Denn man könnte ebenso behaupten/deuten, dass die frühen Kindesbedürfnisse und jugendlichen Erfahrungen zur Gleichgeschlechtlichkeit, keineswegs so zu deuten sind, dass eine biologisch natürliche „Normalisierung“ und deren „richtige“ Entwicklung notwendig in der Hetrosexualität sich fest begründet;
    sondern zu deuten wäre, dass unsere Kultur eben ein Programm fährt, welches Verdrängung dieser Gleichgechleschtlichkeit produziert und
    jene Lüge aber somit keine andere wäre, als die verdrängte Homosexualität.

  • 16. September 2013 bei 23:24
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    Leute, mal ganz im ernst: allein dass die Lateline heute so ein Thema haben muss zeigt doch dass wir gar nicht so weit von Russland entfernt sind. Auch in Deutschland ist die Feindlichkeit gegen homosexuelle noch durchaus existent. Erst neulich habe ich von Lesben gehört die in Frankfurt brutal zusammengeschlagen wurden. Und das nicht nur von männlichen Mitbürgern. es sollen auch Frauen mit dabei gewesen sein.

    Ich denke und lebe nach dem Motto: “alles ist erlaubt solange es niemandem schadet“ und es schadet doch nicht dass jemand einen Kerl bzw. eine Frau liebt.

    Grüße von eurem Pferd

  • 16. September 2013 bei 23:57
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    Ich kann Analucia nur zustimmen. Unglaublich, was man hier für Kommentare liest.
    @jan:
    Einige Homosexuelle leiden doch (am Anfang) nur, weil es Leute gibt, die es einfach nicht akzeptieren. Einige, die ungeoutet sind, leiden, weil sie sich nicht trauen, sich zu outen. Andere, die nach deren Outing nicht akzeptiert werden, leiden noch mehr. Es leiden aber auch die Leute, die in einer heterosexuellen Beziehung sind, die lieber mit einem gleichgeschlechtlichen Partner zusammen leben wollen, aber nicht die Familie aufgeben wollen.
    Zur Ehe: Es gibt auch Ehepartner, die keine Kinder haben wollen. Das ist auch nicht das, was Gott will! Und: Lieber ein Homopaar, das ein Kind adoptiert und gut erzieht als ein Heteropaar, das ihr Kind verwahrlosen lässt!
    Solche Therapien sind totaler Schwachsinn. Jeder soll lieben, wen er will und das auch zeigen!

  • 17. September 2013 bei 00:14
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    Es ist ein Zeichen von hohem sozialen Potential wenn es in einer Art homosexuelle Exemplare gibt z.B. hibt es homosexuelle Affen und Delphine und die homosexuellen Exemplare tragen sehr wohl zum Arterhalt bei da sie sich beispielsweise um die Kinder des Rudels kümmern und so die Überlebenschancen des Nachwuchses steigert.

    LG
    Natalie

  • 17. September 2013 bei 00:24
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    @der Pferd oder rhino was redet ihr da… so viel schlechte Beiträge wo denn.. ein Kommentar das von „jan“ ist ein wirklich dümmliches. Ja gut, das wird nun wirklich mehr ein Trollbeitrag sein, als, dass er dies so mainstreammäßig hier euch vorträgt ernst meint.
    __________
    Liebe (und somit ihre Sexualitäten auch) ist eine gesellschaftliche Kategorie, Natur, der Trieb ist darin enthalten, in der Weise, dass das gesellschaftliche und das natürliche Moment sich nicht als sekundär oder primär voneinander abspalten lassen.
    Es schadet nicht wenn ein Kerl ein Kerl liebt oder unter Frau Frau… aber wer es ernst mit einer Gesellschaft und der guten meint, der betrachtet durchaus genauer welches Spielchen und Strukturen da an den Mensch herantreten, und warum diese oder jene Bedürfnisse mehr oder weniger auftreten, wenn uns das nicht mehr interessiert, können wir gleich Kulturverbote hier anmelden.
    Wenn wir nicht mehr verstehen wollen, nur noch die Erscheinungen an uns ergen lassen… wenn man das für menschlicher hält.. bitte, wie sagt die Zeit heute so: Jedem das seine.

  • 17. September 2013 bei 00:29
    Permalink

    Sind eigentlich schwule Männer vergleichsweise genaus gewalttätig oder aggressiv wie hetrosexuelle?

    Oder sind sie auch hier evtl. doch friedlicher, weniger konfliktreich…?

    Das würde mich wirklich mal interessieren, vlt. kennt da jemand eine passende Information für mich, das wäre toll.

  • 17. September 2013 bei 00:53
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    @Natalie,

    In der Natur, so fand ich bei meinem Nachfragen heraus, sind etwa 1 % aller Säugetiere homosexuell veranlagt. Das bringt die Erhaltung der Art nicht in Gefahr, oder besser gesagt, die Verähltisse in der Gruppe nimmt eine ungünstige Situation an (salopp gesagt, was wollen wir mit lauter Betreuern, im kinderarmen Lande, jene noch dürfen sich als Spielzeug gar Kinder adoptieren, die nun wieder Homosexualität vorgelebt bekommen, das dann selbst leben und auch keine Kinder bekommen)

    In der Zwischenzeit habe ich aber das Gefühl, dass es (auf jeden Fall in Deutschland) weit mehr als 1 % Homosexuelle gibt!

    WENN aber nur ca. 1 % der Bevölkerung homosexuell ist, warum, so frage ich mich da, wird die propagiert als wäre Homosexualität das Normale?

    https://de.wikipedia.org/wiki/Homosexualit%C3%A4t#Demografische_H.C3.A4ufigkeit

    Liest Du diese Zahlen, so kannst Du davon ausgehen, das in der Zwischenzeit 20 % der Bevölkerung homosexuell IST oder sich dafür hält oder es sein WILL – siehe Propaganda und deren Wirkung! Das entspricht auch in etwa meinen Beobachtungen – jeder vierte!

    Die verheerenden Wirkungen auf die Reproduktion der Völker kannst Du Dir selbst ausrechnen. Das ist natürlich nicht auf die Deutschen beschränkt, denn diese Propaganda der Homosexualität gibt es in der gesamten (und AUSSCHLIEßLICH) westlichen Welt.

    Nun kann man ja wieder weltlich argumentieren und sagen die weltbevölkerung wächst dennoch satark, ja tut sie, aber dennoch verschieben sich so fatalerweise die Verhältnisse einer Kultur wie bei uns im Demografischenwandel sehr zum negativen.

    Darum auch befürworte ich das Verbot der Propaganda der Homosexualität in Russland (nicht aber die Gesetzt in Russland, die sind absurd) überall da, wo Minderjährige das sehen können – das ist eine sehr kluge und weitsichtige Entscheidung! Und mutig ist sie auch, wie das Gekeife und Gezetere aus dem Westen eindeutig belegt.

  • 17. September 2013 bei 00:55
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    Korrektur: …oder besser gesagt, die Verähltisse in der Gruppe nimmt eine ungünstige Situation an, wenn sich das so krass verschiebt zu dem was wir hier als sinnvolles Naturmodell von den Tieren gutheißen.

  • 17. September 2013 bei 00:56
    Permalink

    Zum Thema Bibel (im Internet gefunden):
    3. Mose 18, 22:
    Kein Mann darf mit einem anderen Mann geschlechtlich verkehren;denn das verabscheue ich.
    und:
    3. Mose 20, 13 (Gute Nachricht):
    Wenn ein Mann mit einem anderen Mann geschlechtlich verkehrt, haben sich beide auf abscheuliche Weise vergangen. Sie müssen getötet werden; ihr Blut findet keinen Rächer.

  • 19. September 2013 bei 13:20
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    Wessen hat was vergessen. Es geht nicht um Prozente, sondern um „hohes sozialen Potential“. Tiere, bei denen das ausgeprägt ist, haben alle auch homosexuelle Neigungen. Da der Mensch das sozialste aller Tiere ist, ist die Quote dementsprechend hoch, weil er sich eben nicht einfach nur reproduziert. Wäre auch bissel langweilig. 😉 Fazit: Den Monolog hättest dir schenken können und deine Sorge um die Weltbevölkerung auch.lach*

  • 22. September 2013 bei 22:11
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    Ingmar vernahm vornemhlich sein Sieg war.
    Liegt aber mehr daran, dass er mich missversteht und die Prozente hier als Alleinstellungsmerkaml nur so heraus präpariert hat, das ‚hohes soziales Potential‘ (obzwar nicht zwingend mit hineinspielt, aber,) als Gegensatz zu mir positioniert.

    Es will -zumindest tut er es- völlig meine kritische Argumentation entkräften, mit der banalen Erkenntnis um die populäre Angst der Weltbevölkerung. Darum geht es doch gar nicht.

    Da du mein sozial-kulturellen Aspekt gar nicht ausgeführt hast, will ich dir postwenden den Vorwurf des überflüssigen Beitrags zurückreichen.

    Übrigens:
    „Monologe“ sind schonmal was anderes, es sei denn du tilgst jegliche Erinnerung, jetzt wie zuvor aus deinem Kopf.

  • 23. September 2013 bei 13:30
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